Photovoltaik-Ausbau in der Erzdiözese Freiburg - voll unter Strom

Der PV-Ausbau in der Erzdiözese Freiburg sieht für dieses Jahr rund 100 neue Photovoltaik Anlagen auf kirchlichen Immobilien vor. Auch mit dem neuen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2027 soll die PV-Stromerzeugung fortgeführt werden.

Seit gut zwei Jahren betreibt die Erzdiözese Freiburg Energie GmbH (EFE GmbH) den Photovoltaik (PV)- Ausbau auf kirchlichen Gebäudedächern in den Kirchengemeinden. Die Planungen sehen für 2026 vor, dass insgesamt rund 100 neue PV-Anlagen errichtet werden sollen. Neben der KSE Energie GmbH sind zwei weitere Planungsdienstleister (rmsolar GmbH und ageff solar GmbH) verpflichtet worden, die Ausführung des PV-Ausbaus zu forcieren.
 
Wie Sie sicherlich den Medien bereits entnommen haben, wird und muss laut EU-Vorgabe EEG bis 2027 angepasst werden. Seitens der Bundesregierung liegt derzeit ein Referentenentwurf vor, der erhebliche Veränderungen für den PV-Ausbau nach sich ziehen würde. Im Klimaschutzkonzept der Erzdiözese Freiburg nimmt der PV-Ausbau eine bedeutsame Rolle ein, so dass wir uns bereits heute mit der möglichen Situation des neuen EEG 2027 beschäftigen.
 
Die EFE GmbH arbeitet in Zusammenarbeit mit der KSE Energie GmbH aktiv daran, alternative Konzepte zur Abnahme des PV-Stromes zu entwickeln. Die EFE GmbH möchte auch unter den neuen Bedingungen des EEG 2027 den PV-Ausbau zusammen mit den Kirchengemeinden in der Erzdiözese umsetzen.