Hundertfüßer-Programm

Das Hundertfüßer-Programm: kleine Schritte, große Wirkung.
Viele kleine Schritte, große Wirkung. Das steckt hinter dem Namen "Hundertfüßer". Als Ergänzung zu den Ausschreibungen an die Projektträger möchte die Kommission auch die vielen kleineren Ideen, Vorhaben und Projekte für den "Klimaschutz" unterstützen.
Ideen und Anregungen für eigenen Projekte finden Sie bei unseren Guten Geschichten.
Die aktuelle Förderrichtlinie für den "Hundertfüßer" datiert vom 15. Februar 2025. Wir bitten um Beachtung!
Im Auftrag der Kommission wird der "Hundertfüßer" von der Diözesanstelle für Schöpfung und Umwelt gepflegt und gehegt. Sie können laufend bei der Diözesanstelle einfach und unkompliziert Gelder für die Umsetzung Ihrer Ideen beantragen, bis längstens 2030 oder bis die vorhandenen Finanzmittel aufgebraucht sind.
Die Förderung startet mit mindestens 500 Euro und reicht bis maximal 14.999 Euro. In der Regel wird eine Vollförderung in diesem Rahmen gewährt, es muss also kein Eigenanteil erbracht werden. Dies bedeutet, dass die Projekte auf die Höchstfördersumme gedeckelt sein müssen.
Einmal im Monat werden die eingehenden Bewerbungen gesichtet und vom Hundertfüßer-Ausschuss bewertet – so bekommen Sie recht zeitnah eine Entscheidung zu Ihrem Antrag.
Die Förderung startet mit mindestens 500 Euro und reicht bis maximal 14.999 Euro. In der Regel wird eine Vollförderung in diesem Rahmen gewährt, es muss also kein Eigenanteil erbracht werden. Dies bedeutet, dass die Projekte auf die Höchstfördersumme gedeckelt sein müssen.
Einmal im Monat werden die eingehenden Bewerbungen gesichtet und vom Hundertfüßer-Ausschuss bewertet – so bekommen Sie recht zeitnah eine Entscheidung zu Ihrem Antrag.
Projekte aus der Jugendarbeit sind seit 01.07.2022 von der Förderung durch das Programm "Hundertfüßer" ausgeschlossen und die Förderung ist direkt über das Projekt #KLIMAL zu beantragen. Für Fragen stehen wir selbstverständlich trotzdem zur Verfügung!
Der Hundertfüßer wird aus dem „Klimaschutz-Fonds der Erzdiözese Freiburg" finanziert. (Veröffentlicht im Amtsblatt Nummer 6/2021).