
Lüften und Heizen in Kirchen
Sakralgebäude stellen sehr hohe Anforderungen an die Temperierung. So müssen vielfältige Ansprüche berücksichtigt werden: der Schutz des Gebäudes und der Ausstattung oder die Komfortwünsche der Besucherinnen/-besucher und der Nutzenden sowie die Notwendigkeit, Kosten einzusparen und Energieverbräuche zu senken.
Temperierungsmodelle
Die Erzdiözese Freiburg hat gemeinsam mit anderen Landeskirchen und Bistümern Temperierungsmodelle für die gängigsten Wärmeverteilsysteme in Sakralgebäuden erarbeitet.
Die sieben Modelle sind eine Verknüpfung von Grundheizstrategie und eingesetzter Technik. Sie erläutern nicht nur die Funktionsweise und die Besonderheiten der Systeme, sondern beschreiben auch, welche Grenzen und Vorgaben beim Betrieb einzuhalten sind.
Zu jedem Temperierungsmodell gibt es eine Text- und Filmfassung.
