Energiebeauftragte & Energieteam

In einer Kirchengemeinde lässt sich einiges managen, auch die Energie. Doch dafür braucht es das Wissen um die notwendigen Maßnahmen und eine Person, die sich auskennt und Verantwortung übernimmt: Das kann der Energie-Beauftragte sein. Mit seinem Engagement und der Legitimierung und Rückendeckung durch den Pfarrgemeinde- und Stiftungsrat steht und fällt das Energie-Management! Denn wer Energie-Management betreibt, geht das Thema Energie systematisch an und schafft klare Zuständigkeiten. Nur so sind dauerhafte Einsparungen möglich.
 
Im Team geht manches leichter. Insbesondere im Hinblick auf die Zusammenführung der Kirchengemeinden ist es wichtig, die Aufgaben im Energiemanagement auf mehrere Schultern zu verteilen.
 
Bevor Sie in Ihrer Kirchengemeinde anfangen im Sinne eines Energiemanagements Energie effizient bereitzustellen und zu nutzen, empfehlen wir folgendes organisatorische Vorgehen:
 
  1. Beschluss des Stiftungs- und Pfarrgemeinderats
  2. Suche und Legitimierung eines Energiebeauftragten oder eines Energieteams durch den Stiftungs- und Pfarrgemeinderat
  3. Einrichtung der Software für Energiecontrollings durch das Referat Umwelt und Energie
 

Wichtig

Weder Energiebeauftragter noch Energieteam müssen Energietechniker sein. Sie müssen keine Heizungsanlage neu planen. Sie sind Ansprechpartner für Nutzer, Verwaltung und Ordinariat und koordinieren alle beteiligten  Akteure. Komplexe Aufgaben übernehmen Fachspezialisten.
 
Pfarrer und Stiftungs-/Pfarrgemeinderat stehen hinter dem Energieteam. So wird Energiesparen und Klimaschutz zur Chefsache. Im besten Fall verfügen Energieteam und insbesondere der Energiebeauftragte  über die erforderlichen Befugnisse, um Hausmeister und technisches Personal sofort anweisen zu können.
 

Gute Beispiele in unseren guten Geschichten

Was man mit einem Energie-Management alles erreichen kann, erzählen Ihnen Energiebeauftragte aus verschiedenen Kirchengemeinden in unseren "Guten Geschichten".
Zu den guten Geschichten