"Die Klimaneutralität ist ein Thema, das uns alle betrifft. Eine solche Reduktion erreicht keine Diözesanleitung, keine Kommission, kein Fonds, keine Diözesanstelle und kein Gesetz allein; sie ist nur durch eine Haltungsänderung und durch gemeinsames Handeln an vielen Stellen erreichbar."
(Generalvikar Christoph Neubrand)
Energie- und Klimabericht 2024
Die Klimabilanz für das Jahr 2024 fokussiert sich in diesem Jahr auf die Betrachtung des Energiesektors mit den Verbräuchen für Strom und Wärme. Während die Bilanzierung für die Handlungsfelder Mobilität und Beschaffung nicht neu ermittelt wurden, liegen für den Energiesektor die neuen Auswertungen vor: 10.179 Tonnen CO2e (13,3 %) werden durch den Stromverbrauch und 43.796 Tonnen CO2e (57.3 %) durch den Wärmebedarf verursacht (bezogen auf diözesane Einrichtungen und Kirchengemeinden).
Gegenüber dem Vorjahr ergibt dies mit 76.498 Tonnen CO2e in der Gesamtbilanz (Energiesektor + Mobilität + Beschaffung) eine Reduktion um 0,84 Prozent. Damit zeigt der Trend in die richtige Richtung. Um aber das gesetzte Klimaschutzziel annähernd zu erreichen, müssen die Anstrengungen in allen Handlungsfeldern deutlich erhöht werden.
Energie- und Klimabericht 2023
Mit einem Gesamtausstoß von 77.188 Tonnen CO2-Äquivalenten (CO2e) im Jahr 2023 zeigt die Erzdiözese Freiburg signifikante Fortschritte: Im Vergleich zur Bilanz von 2018, die noch 98.900 Tonnen CO2e verzeichnete, konnte eine Reduktion um 21.712 Tonnen CO2e erzielt werden. Dies entspricht einer Reduktionsrate von knapp 22 Prozent und einer durchschnittlichen Senkungsquote von etwa 5 Prozent pro Jahr in den letzten fünf Jahren.
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