Im kommenden Winter 2024/25 verleihen wir Ihnen für Ihre Kirche oder Kapelle unentgeltlich für die Dauer von jeweils drei Wochen 12 mobile, mit Strom betriebene Sitzheizkissen.
Wir haben insgesamt sechs Kissensets zur Verfügung. Bei sechs über den Winter verteilten Ausleihfenstern können die Kissen zwischen Oktober 2024 und März 2025 an insgesamt 36 Kirchengemeinden ausgeliehen werden.
Wie funktionieren die mobilen Akku-Heizkissen?
Die mobilen Sitzkissen verfügen über einen eingebauten Stromspeicher und geben Energie nur dann ab, wenn man drauf sitzt (Prinzip Sitzheizung im Auto). Alle, der sich während eines Gottesdienstes mit Wärme versorgen wollen, können sich zu Beginn im Eingangsbereich ein Kissen mitnehmen. Die Intensität der Energiezufuhr kann am Kissen individuell gesteuert werden.
Die Kissen werden zwischen den Gottesdiensten in einem kleinen Regal oder in einer Tasche gemeinsam geladen (Anschluss an normale Schuko Steckdose reicht). Eine Akku-Ladung reicht bei höchster Leistungsstufe mindestens drei Stunden.
Welche Kissen haben wir im Angebot?
Wir arbeiten für unsere Verleihaktion mit zwei Anbietern zusammen:
Die Theodor Mahr Söhne GmbH aus Aachen hat die kabellosen HEATME Akku-Heizkissen von der MOONICH Produktkonzepte und -realisierung GmbH im Angebot.
Skudde heißen die ebenfalls kabellosen Akku-Heizkissen der Comlogo GmbH aus Dassel.
Warum machen wir das?
Wir wollen die Umfeldtemperierung bekannter machen und zeigen, mit welcher Technik man einfach einsteigen oder sogar ganz umsteigen kann. Durch eine echte Testphase vor Ort kann man sich selbst von den Vor- und Nachteilen überzeugen.
Was kostet die Ausleihe?
Wir stellen Ihnen die Akku-Kissen kostenfrei zur Verfügung. Auch der Versand der Kissen kostet Sie nichts (beide beteiligte Firmen übernehmen die Versandkosten).
Voraussetzung zur Teilnahme?
- Eine besondere bauliche oder technische Vorbereitung ist nicht nötig. Es reicht eine einfache Schuko Steckdose in einem abschließbaren Raum (z.B. Sakristei), um die Ladeboxen oder den Kleintower anzuschließen und die Kissen für den nächsten Gottesdienst wieder aufzuladen.
- Die Bewerbung und Beteiligung sollte mit den Verantwortlichen vor Ort (Pfarrer und Gemeindeteam) abgesprochen sein und eine verantwortliche Ansprechpartnerin oder ein Ansprechpartner gefunden sein.
Was kommt noch auf Sie zu?
Während der Testwochen sollten Sie
- die Gottesdienstteilnehmenden gut informieren und zum Ausprobieren einladen
(am besten wäre, schon vorher im Pfarrblatt darauf hinzuweisen), - auf eine Aufheizung des Kirchenraumes auf Nutztemperatur verzichten (also mit einer Grundtemperatur von ca. 8°C durchheizen),
- im Klima-Monitoring beobachten was das Kirchenklima sagt, sofern Ihre Kirche damit ausgestattet ist,
- die Nutzerinnen und Nutzer zum Ausfüllen eines kleinen Fragebogens einladen und
- für uns zum Abschluss ein Fazit Ihrer Erfahrungen ziehen.

