Quelle: Erzdiözese Freiburg
Beschreibung und Umfang
- Beauftragung aufgrund auffälliger Klima- oder Energie-Werte in einer Kirche
- Erarbeitung einer "Heiz-Strategie" auf der Basis einer Vorort-Begehung anhand eines ausführlichen Fragenkatalogs.
- Präsentation der Ergebnisse (Grundheizstrategie und Optimierungsschritte)
- Begleitung bei der Umsetzung der vorgestellten Maßnahmen.
Lage im Planungs- und Bauprozess
im laufenden Betrieb
- bei Problemanzeigen aus dem Klima-Monitoring
- zur Verringerung des Energieverbrauchs
Reichweite
Sakralgebäude im Bistum
Relevanz im kirchlichen Genehmigungsverfahren
Die Kenntnis der Klima-Daten wird in Zukunft vorausgesetzt bei der Genehmigung einer neuen Heizungsanlage
Kirchliche Finanzierung und Förderung des Produktes
- Zuschuss von 60% für die Erstellung der "Heiz-Strategie"
- Zuschuss von 50% für geringinvestive Maßnahmen (max. 2.500 Euro)
Staatliche Förderung des Produktes
Keine
Anbieter und ihre Qualifikation
- Diözesanstelle für Schöpfung und Umwelt
- diese vermittelt eigens geschulte Energieberaterinnen und Energieberater, die Erfahrung mit Heizungen in Sakralgebäuden haben
Inhaltliche und sachliche Anforderungen
- Sensibilität für Kirchengebäude
- Bauphysikalische und architektonische Kenntnisse
- Kenntnisse zur Heiz- und Regelungstechnik
- Gute Kommunikationsfähigkeiten zur Absprache mit den Beteiligten, zur Erstellung des Berichtes sowie der Präsentation
Preisfindung bzw. Aufwand
Angebot mit Festpreisen (teilweise aufwandsbezogen) für die drei Bearbeitungsphasen (zwischen 5.900 und 7.400 Euro).
Kundenverhältnis
Das Vertragsverhältnis besteht zwischen Kirchengemeinde und Energieberater.
Bindung an die Erzdiözese Freiburg
Rahmenvertrag mit ausgewählten Energieberatern
- über die Leistungen
- zur Einhaltung eines Musterberichtes und
- über die Teilnahme an Austauschtreffen und Fortbildungen
Anwalt für das Produkt
Diözesanstelle für Schöpfung und Umwelt
Besonderheiten
- Produkt wurde im Projekt E&KiK erprobt
- Verbindliche Zusammenarbeit mit Erzbischöflichen Bauämtern und Verrechnungsstellen
- Aufbau von Erfahrung durch
- ein gemeinsames Briefing,
- Mentoring und QM beim ersten Verfahren,
- jährlicher Austausch des Teilnetzwerkes
- Die „Heiz-Strategie“ ist Teil von „Kirchen schützen“

