Die größten Stromfresser in genau dieser Reihenfolge sind: Die Helligkeit und Dauer des Display-Betriebs, die Ortung über GPS, Effekte wie bewegte Bildschirmhintergründe, daueraktive Apps wie Facebook sowie die Netzsuche bei schlechtem Empfang. An diesen Punkten setzen auch die Stromsparfunktionen an, die im Handy oder Smartphone bereits eingebaut sind ... und die Sie selbst aktivieren können.
Mesner Hummel hat diese Sparfunktionen ausprobiert und festgestellt, dass sein mobiler Taschencomputer plötzlich zwei Tage lang zur Verfügung steht und nicht mehr jeden Abend an die Steckdose muss. Manche stromfressenden Anwendungen sind schlicht nur schick (bewegte Bilder im Display), bei anderen ist es sinnvoll, dass sie erst dann betätigt werden, wenn der Nutzer was von ihnen will (Mails abrufen, Face book). Zudem kann es auch entspannend sein, wenn das Handy nicht jede Minute ein Ortungssignal sendet.
Wichtig ist, den Sparmodus frühzeitig einzuschalten und nicht erst, wenn der Akku bereits aus dem letzten Loch pfeift. Es ist zwar lästig, nach jedem Volltanken in den Einstellungen rumzufummeln, aber dafür ist man auf der sicheren Seite. Und man kann sich jedes Mal sagen: „Hach, wie toll, ich spare immer Energie!“