Computer, Drucker, Kopierer, Schreibtischlampe – nicht nur in einem Pfarrbüro kommt so einiges an technischen Geräten zusammen. Eines haben diese Geräte gemeinsam: Sie brauchen Strom um zu arbeiten – klar! Doch viele von ihnen brauchen auch Strom, während sie nichts arbeiten – nicht klar!
Viele Monitore, Drucker, Halogenleuchten mit Transformator und Computer halten sich in Bereitschaft – im „Stand by“ – auch nachts und am Wochenende. Dabei ziehen sie Strom, obwohl sie nicht gebraucht werden. Pro Arbeitsplatz rechnet man dafür mit rund acht Euro Kosten im Jahr. Um diesem schleichenden Dauerverbrauch ein Ende zu bereiten, genügt es leider nicht, den „Aus-Schalter“ zu bedienen, sie müssen aktiv vom Stromnetz getrennt werden.
Wer nicht gerade den sportlichen Aspekt schätzt, hat allerdings keine Lust vor jedem Feierabend auf allen Vieren nach den entsprechenden Steckdosen zu tauchen und die Stecker zu ziehen. Hier lohnt die Anschaffung einer abschaltbaren Steckerleiste – die kann an bequemer Stelle direkt neben dem Schreibtisch platziert werden und hat sich in weniger als einem Jahr amortisiert!
Nun aber einfach alles abzuschalten ist auch keine Lösung – es muss bei der Installation einer Steckerleiste darauf geachtet werden, welche Geräte tatsächlich rund um die Uhr funktionieren und mit Strom versorgt werden müssen: Dies kann zum Beispiel der Kühlschrank sein, das Faxgerät, das Internetmodem oder der Anrufbeantworter. Bei allen anderen Geräten gilt: Abschalten und zwar richtig!
Und wenn Sie jetzt gleich ausreichend Steckerleisten für alle besorgen, dann muss sich unser Hummel was Besseres als Präsent für Frau Kleinschmidt überlegen – würd’ ihm auch mal gut