Aus der Reihe "Einblicke in die Förderung durch das Hundertfüßer-Programm"
Das Hundertfüßer-Programm liefert Schatten und Freude für die kleinen Erdenbürger: Die Kita St. Ursula aus der Kirchengemeinde St. Martin Ettlingen hat nun einen neuen Schattenbaum. Dieser wurde über das Hundertfüßer-Projekt der Erzdiözese beantragt und nach Beratung in der Jury auch genehmigt. Zuvor musste ein Baum aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Umso mehr freut sich die Kita nun über die Stieleieiche, die gepflanzt wurde.
Kurzfristiger Termin zur Förderung der naturnahen Gestaltung von kirchlichen Flächen am 17.03.26
Wie lassen sich kirchliche Flächen wie Friedhöfe klimafreundlich, artenreich und klimaangepasst gestalten? Das Seminar zeigt praxisnah, wie Kirchengemeinden Natürlichen Klimaschutz umsetzen und Fördermittel nutzen können.
Wir verlosen unter euch je zwei Teilnehmendenplätze beim Hofbesuch für U30-Jährige!
Wir verlosen 4 x die Teilnahme an unserem sehr beliebten Hofbesuch am 24.06.2026 für Personen unter 30 Jahren! Anmelden können Sie sich unter Verlosung Hoftag 2026. Anmeldeschluss ist der 29.04.26. Anfang Mai erfahren dann die Gewinnenden von ihrem Losglück.
Digitale Infoabende zu Artenschutz und Artenvielfalt rund um die Kirche
Lichtgestaltung im Einklang mit der Natur, Lebensraum Kirchturm und insektenfreundlicher Kirchgarten: An drei digitalen Infoabenden widmen sich Fachleute diesen Themen und geben praktische Tipps für die Umsetzung in und an kirchlichen Gebäuden und auf Außenanlagen.
Bericht zu den Zusammenhängen zwischen Biodiversität und Wirtschaft veröffentlicht
Die Druckerschwärze ist noch nicht ganz trocken, die Augen werden feucht beim Lesen: Der Bericht des Weltbiodiversitätsrats zu den Zusammenhängen zwischen Biodiversität und Wirtschaft ist erschienen. Eine Botschaft die nicht überrascht: "Alle Unternehmen sind von biologischer Vielfalt abhängig, haben wiederum Auswirkungen auf die biologische Vielfalt und können aktiv zu deren Schutz beitragen".
"Mensch.Natur – natürlich.zusammen.leben"
Die Erzdiözese Freiburg ist über die Stabsstelle Schöpfung und Umwelt Partnerin im Projekt "Mensch.Natur – natürlich.zusammen.leben", das vom Bundesamt für Naturschutz gefördert wird. Die Projektleitung liegt in den Händen des NABU Baden-Württemberg.
Neuer Leitfaden "Artenschutz bei Kirchensanierungen"
Sobald Gebäude repariert, renoviert bzw. saniert oder umgebaut werden, kann es unter Umständen zu Konflikten mit gebäudebewohnenden Tierarten kommen. Dieser Leitfaden unterstützt Sie bei der Frage welche Maßnahmen zu ergreifen sind.
Über 30 Einrichtungen bei „40 Tage weniger“ dabei
Fleischreduktion fürs Klima
Unsere neue Aktion "40 Tage weniger" im Rahmen des Klimafastens stößt auf große Resonanz. Unter den Einrichtungen sind Bildungshäuser, Schulen der Schulstiftung, Kindertageseinrichtungen, Einrichtungen der Caritas und sogar ein Kloster. Seien auch Sie mit dabei, eine Anmeldung ist weiterhin möglich!
Warum Fasten gut fürs Klima ist
13.02.2026 |
Weniger Fleischkonsum, mehr lokale Lebensmittel und die Klimabildung sind zentrale Pfeiler der bundesweiten Aktion „Klimafasten“
Gesund, gut fürs Klima und weniger Hunger weltweit: Auf diese drei positiven Effekte eines reduzierten Fleischkonsums setzt die Aktion „40 Tage weniger“ der Erzdiözese Freiburg. Kirchliche Einrichtungen beteiligen sich daran. Ebenso tourt ein Klimamobil durch heimische Gefilde.
Bedrohter Boden
05.02.2026 |
Ökumenischer Strategietag diskutiert globale Verantwortung und lokale Handlungsperspektiven
Wie kann die Nutzung von Böden weltweit so gestaltet werden, dass Ernährungssicherheit gewährleistet, ökologische Systeme geschützt und soziale Konflikte reduziert werden? Diese Frage stand im Zentrum des ökumenischen Strategietags „Bedrohter Boden – Landrechte, Ernährungssicherheit und weltweite Flächenkonkurrenz“, zu dem die Weltkirche-Abteilungen der katholischen (Erz-)Diözesen und die Ökumene-Abteilungen der evangelischen Landeskirchen in Baden-Württemberg in Kooperation mit der Stabstelle Schöpfung und Umwelt der Erzdiözese Freiburg nach Freiburg eingeladen hatten.
Rund 50 Teilnehmende aus Kirche, Wissenschaft, Landwirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft kamen im Collegium Borromaeum zusammen, um sozialethische, ökologische und entwicklungspolitische Perspektiven auf das knappe Gut Boden miteinander ins Gespräch zu bringen.
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