
Lebendige Blütenpracht für fleißige Wildbienchen
Wildbienen sind unersetzlich für die Bestäubung. Anders als Honigbienen leben viele Arten, wie die Gehörnte Mauerbiene, solitär und brauchen bestimmte Nahrungspflanzen und spezielle Nistplätze – offene Bodenstellen, hohle Stängel oder Totholz.
Auch Schmetterlinge wie der farbenprächtige Schwalbenschwanz benötigen ganz bestimmte Futterpflanzen für ihre Raupen.
Auch Schmetterlinge wie der farbenprächtige Schwalbenschwanz benötigen ganz bestimmte Futterpflanzen für ihre Raupen.
Heimische Wildstauden und Kräuter bieten Nahrung für viele Insekten – und verwandeln im Sommer jede Gartenecke in ein duftendes, buntes Blütenmeer. Blühstreifen entlang von Wegen, Kräuterbeete oder kleine Wildblumeninseln sind schön anzusehen und fördern gleichzeitig die Artenvielfalt. Pflanzen wie Flockenblume, Natternkopf oder wilder Majoran, sind nicht nur ökologisch wertvoll, sondern auch optisch ansprechend. Auf den Einsatz von Pestiziden sollte unbedingt verzichtet werden, um den Lebensraum für Insekten zu erhalten.
Ideal ist es, wenn Wiesen nicht mehr als dreimal jährlich gemäht werden oder bestimmte Bereiche stehen bleiben – eine einfache, aber wirkungsvolle Maßnahme, die Schmetterlingsarten wie dem Heller Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling zugutekommt.
Ideal ist es, wenn Wiesen nicht mehr als dreimal jährlich gemäht werden oder bestimmte Bereiche stehen bleiben – eine einfache, aber wirkungsvolle Maßnahme, die Schmetterlingsarten wie dem Heller Wiesenknopf-Ameisen-Bläuling zugutekommt.
Ergänzend sorgen Wildbienenhotels aus Holz oder Ton für passende Nistmöglichkeiten. Ein inspirierendes Beispiel ist die sogenannte "Insektenkirche" – ein kreativ gestaltetes Wildbienenhotel in Form einer kleinen Kirche, das Symbolkraft und ökologische Funktion verbindet.



