Heizungsoptimierung

Die Heizungsoptimierung soll zu einer dauerhaften Senkung des CO2-Ausstoßes und zur Energie- und Kostenersparnis in kirchlichen Gebäuden führen, ohne den Nutzerkomfort einzuschränken.
 

Beschreibung und Umfang

  • Ortsbegehung mit Optimierung der Heizungseinstellungen sowie der Einstellungen weiterer technischer Anlagen in Nicht-Sakralbauten durch einen externen fachlichen Dienstleister
  • Niedertemperatur-Check ist integriert

Lage im Planungs- und Bauprozess

  • Ergebnisse können zur Vorbereitung einer Heizungserneuerung bzw. -sanierung herangezogen werden
  • gibt Hinweise darauf, welche Maßnahmen für den Einbau einer Wärmepumpe ergriffen werden müssten.

Reichweite

Profangebäude

Relevanz im kirchlichen Genehmigungsverfahren

keine

Kirchliche Finanzierung und Förderung des Produktes

  • Ortsbegehung und Optimierung: volle Übernahme der Kosten
  • Hydraulischer Abgleich und Pumpentausch: 50% der nicht durch anderweitige Zuschüsse gedeckten Kosten

Staatliche Förderung des Produktes

  • für Heizungsoptimierung keine
  • für hydraulischen Abgleich inkl. Pumpentausch 15% der Kosten

Anbieter und ihre Qualifikation

Diözesanstelle für Schöpfung und Umwelt, Referat Umwelt und Energie

Inhaltliche und sachliche Anforderungen

Produkt wird von festem Netzwerk angeboten

Preisfindung bzw. Aufwand

  • Festpreise für die Begehungen
  • Hydraulischer Abgleich nach Verfahren B zum aufwandsbezogenen Festpreis

Kundin

  • Kirchengemeinden des Bistums
  • Bedienung der Gemeinden in Kooperation mit den Verrechnungsstellen

Bindung an die Erzdiözese

Verträge mit fünf Energieberatern

Anwalt für das Produkt

  • Diözesanstelle für Schöpfung und Umwelt, Referat Umwelt und Energie zusammen mit
  • Netzwerk Betriebsoptimierung

Besonderheiten

festes Netzwerk
  
Klimaschutzmanagerin